Black Thorn

Kapitel 2 - Teil 1
Sytis - Die Felsenstadt

Nachdem sich die Gefährten vom letzten Abenteuer erholt hatten, beschlossen sie ihre Reise fortzusetzen. Zwar wollte man gerne mehr über die magischen Dolche und den geheimnisvollen Magier erfahren, doch wusste keiner der Helden zu sagen, wo man hätte suchen sollte und so entschloss man sich die Reise mit dem Luftschiff fortzusetzen.

Der Troll überlegte nur kurz und schloss sich, nachdem auch der Ältesten Rat der Dorfes seine Zustimmung gegeben hatte , der kleinen Gruppe an.

Da nun alles geregelt war, legt das Schiff mit den Gefährten ab, um weiter den Schlangefluss zu folgen. Vier Tage dauerte es bis sie dann endlich die große Stadt Syrtis erreichten. Die Stadt eng an und auch in die hohen Berge gebaut, verdiente zu recht den Namen Felsenstadt. Gleich nachdem man das Schiff verlassen hatte entdeckte man ein steinerndes Monument. Ein gewaltiges Tor verziert mit Szenen einer erbitterten Schlacht zwischen Elfen und Tskrang. Obwohl sehr beeindruckend, sagte dies den Reisenden wenig und man machte sich nach einigen Diskussionen auf, die Stadt zu erforschen. Ebene nach Ebene durchwanderten die Gefährten, bis sie schließlich alle sieben Ebenen durchquert hatte und am Grund der Stadt einen blauen See fanden.

Dort sahen sie einheimische Tskrang in den Gewässer nach allerlei Merkwürdigkeiten tauchen und entschlossen sich, einen der Taucher nach einer Unterkunft für die nahende Nacht zu fragen.
Einer der Taucher empfahl ihnen die Tarverne “grüne Schuppe” und erzählte ihnen auch vom “dunklen Krug” wo man ordentlich zu feiern wüsste.

Und so war schnell ein Plan für den Rest des Tages gefasst. Die Truppe würde sich trennen, während der Airsailor zu seinem Schiff zurückkehren würde um dort Wache zu halten, würde sich der Rest einen Unterkunft in der “grünen Schuppe” suchen.

Nachdem man dort angekommen war und sich gestärkt hatte , macht man sich gemeinschaftlich auf zum „dunklen Krug“.Dort angekommen feierte und tanzten die Gefährten bis spät in die Nacht.
Doch irgendwann entschloss man sich dann doch auf den Weg nach Hause zu machen, nicht ahnend, dass die Nacht noch eine bittere Wendung nehmen würde.

Kurz nachdem man den Lärm und auch das wohlige Licht der Taverne hinter sich gelassen hatte, hörten die Elfen eine Schrei und natürlich machte man sich sofort auf, den Grund dafür zu finden.
In der Dunkelheit einer Gasse fand man eine sterbende Tskrang und ihre Mörder. Sofort entbrannte ein blutiger Kampf den die Gefährten nur knapp für sich entscheiden konnten.

Nachdem ihr Anführer erschlagen worden war, flohen die Mörder. Verzweifelt versuchten sich die Reisenden um die heftig blutende Frau sich zu kümmern, doch ihre Hilfe kam zu spät. Mit ihrem letzten Atemzug drückte die Frau ihnen ein Zettel in die Hand und bat diesen zu „ihr“ zu bringen. Was sie genau meinte erfuhren die Gefährten nie, denn die Frau hatte mit diesen Worten diese Welt auf ewig verlassen. Schnell zogen sich die Freunde zurück, aus Angst dass die Feinde mit Verstärkung zurückkehren würden.

Am nächsten Tag machte man sich eifrig, doch leider mit bescheidendem Erfolg, auf mehr über diese Frau zu erfahren. Sie schien eine Dienerin eines adligen Hauses zu sein, und auch die Namen auf dem Zettel selbst waren Mitglieder hoher Häuser. Langsam erahnten die Reisenden, dass sie die Bitte der Toten in große Gefahr bringen würde und sie wahrscheinlich zur Herrin der Stadt müssten Shivalaha Syrtis, der Prophetin der Felsenstadt.

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Kapitel 1
Das Zusammentreffen
  • Das Luftschiff “Prinzessin Mirambala” trifft in dem neu geöffneten Kaer Tsennan ein
  • Die Kaerbewohner haben angefangen ein Dorf in der Nähe zu errichten
  • An Bord sind aus verschiedenen Gründen die drei Adepten Denie die Elfe, Adurian der Schwertmeister (auch ein Elf) und der Obsidian-Luftmatrose Jorian
  • Sie gehen von Bord und hören den Barden des Kaers an, das Luftschiff will bald wieder ablegen
  • Im Dorf nimmt der Kriegeradept Argai Kront Helmspalter, ein Troll diese Besucher näher in Augenschein
  • Sie sprechen miteinander und lernen sich ein wenig kennen am nächsten Tag
  • Der Dorfälteste Fennan bitte die Adepten nach ein sechs Waldarbeitern zu gucken, die überfällig sind
  • Die Ork-Heilerin und Galen-Questorin Gena gibt ihnen einige DInge zur Heilung mit, sie ist die Mutter eines der Waldarbeiters
  • Die Vier finden den Lagerplatz der Waldleute am Vortag verlassen und das Essen nicht angerührt
  • Eine Spur führt in den Wald hinein, Blut!
  • Sie folgen ihr, bis sie einen entstellten Leichnam eines Menschen finden, er ist Blutleer
  • Ihnen wird anders, so etwas haben sie in ihrem jungen Leben noch nicht gesehen …
  • Schließlich finden sie vier der anderen Waldarbeiter an Bäume gefesselt und vier Kadavermänner zur Wache abgestellt
  • Letztere werden erschlagen und die anderen befreit
  • Die Orkin Lintak, die Freundin des letzten vermißten Waldarbeiters Tartuk berichtet, er wäre in einer Höhle dort
  • Der Vermißte ist der Sohn Genas
  • Die Vier gehen in die Höhle und Ardurian löst eine Bärenfalle aus
  • Schließlich gelangen sie in die Höhle, die von einem roten Schein erhellt ist und in deren Mitte sich ein Blutsee befindet. Die Höhle ist warm und stickig
  • In der Höhle sind ein Troll-Nethermancer und zwei Kadavermänner, außerdem einige Überreste des Pferdes der Waldarbeiter
  • Der Nethermancer beschwört aus dem Blutsee ein Kadavermann-Konstrukt? – Tartuks Oberkörper, Äxte als Unterarme und ein Pferdeunterlaib
  • Ein Kampf entbrennt, Denie geht bewußtlos zu Boden, der Obisidian erschlägt das Kadavermann-Konstrukt, der Nethermancer zaubert Dunkelheit und wird vom Troll erschlagen
  • Schließlich sind alle besiegt, Tartuk ist nicht mehr ….
  • Hinter einem Vorhang finden die Helden vier Dolche, ein Tagebuch und eine verschlüsselte Notiz
  • Rückkehr ins Dorf, dort wird berichtet und die Fundstücke begutachtet, der Troll-Nethermancer hieß Ladrass und war ein Nethermanceradept geringer Stufe
  • Die Dolche sind aus einem alten, verlassenen Kaer, wahrscheinlich magisch (?), sollten eigentlich acht sein, der Nethermancer hat einen Horror “überlistet” und viel Wissen über seinen Horizont bekommen
  • Am nächsten Tag kommt ein Mensch Falis “von einem Horror besessen” ins Dorf und macht Ärger, er wird festgesetzt und Gena untersucht ihn
  • Nur der Magier Strateem könnte helfen … ist dort noch ein Horror?
  • Sechs Bauern und der Magier sind überfällig aus dem Kaer und die Helden sollen aufklären
  • Gena gibt Ihnen einige Dinge zur Heilung
  • Der Kaer ist verlassen und schließlich finden sie nur den toten Magier in einem Feld, er hat ein Tagebuch dabei und eine Karte, auf der drei Geheimkammern verzeichnet sind,
  • Der Troll kann es kaum glauben, 16 Jahre neben so einem Geheimnis!
  • Der Magier hat Besuch vom Horror in seinem Labor gehabt (dort ist Magie!) und konnte ihn ohne magische Waffe nicht besiegen
  • Die Helden finden den Eingang in des Magiers Unterkunft und kämpfen sich durch zwei Räume mit je zwei Kadavermännern (ehemaligen Bauern)
  • In der letzten Kammer stellen sie den Horror und zwei Kadavermänner, der Horror bedauert den Verlust seiner schwachen Marionette, aber will sich an den Helden laben
  • Kaum entbrannte der Kampf, als auch schon der Magier in der Tür erscheint
  • Der Magier zaubert, aber dann wird er verwundet und gerät in physische Rage (gut!)
  • Der Horror schlägt Jorian bewußtlos
  • Schließlich ritzt Argai den Horror mit dem Dolch und dieser verflucht den Verräter und verschwindet, besiegt ist er wohl nicht!
  • Ohne die Macht des Horrors klappen die Kadavermänner zusammen
  • Rückkehr ins Dorf und Feier der Helden
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