Black Thorn

Kapitel 8 - Teil 1

Von Giften und Luftschiffen ...

Nun endlich komme ich, nach mehreren Wochen, wieder zum schreiben.

Jede Chance ein Heilmittel zu finden entpuppte sich als Sackgasse. Bronom und Norg sind inzwischen tot. Der Grünfussklan ist um zwei Krieger ärmer. Diese Stadt ist tötlicher als der Dschungel aus dem ich komme.

Der Dschungel hätte uns darauf auch nicht vorbereiten können. Ich habe inzwischen eine ehrbare Arbeit bei einer Händlergilde gefunden. Man sucht Männer da Luftschiffe angegriffen werden.

Das Patrouillenschiff auf dem ich diene segelt unter Käpt’n Kastorio. Eine sehr bunte Mannschaft: Orks, Menschen, Zwerge, auch ein anderer Troll. Der Ton ist rau aber brüderlich.

1. Tag:
Unser Schiff erhielt einen Sonderauftrag, wir sollen eine Gruppe transportieren. Zwei Menschen, zwei Elfen und einen Steinbruder. Merkwürdige Truppe. Der Steinbruder scheint der Anführer zu sein.

Er spricht viel und ausgiebig mit dem Käpt’n. Die zwei Menschen und der Elf scheinen sehr zurückhaltend zu sein. Vor allem der Mensch scheint Angst vorm segeln zu haben und vertieft sich in Zettel und Bücher in der Nähe vom Mast.

Die Jungs und ich beschließen unseren Spaß mit diesem Hempfling zu haben. Wir machen unser “Sprungspiel”. Die Elfin nimmt tatsächlich teil. Die Elfin scheint sehr aufgeweckt zu sein und sehr… ihr wird zu warm sein.

Niemand schlägt jedoch meinen Vorgesetzten. Er hat wieder gewonnen. Die Elfin ist in der ersten Runde rausgeflogen. Die Mannschaft hatte trotzdem ihren Spaß.

Ich nutze die Gelegenheit und bereite unser Späßchen vor. Der Knoten muss gut sitzen damit nichts passiert. Der Hempfling scheint viel zu wissen, er murmelt immer wieder etwas von Pflanzen und deren Wirkung. Vielleicht eine Chance für meinen Klan.

Als ich ihn in der Schlinge habe und zur Reling gehen will hält mich die Elfin auf. Der Kleine brüllt auch ganz schön rum. Ich beschließe es lieber sein zu lassen. Vielleicht ist er noch nützlich. Die Jungs sind etwas enttäuscht, aber nicht zu sehr, sie hatten ihren Spaß.

2. Tag:
Wir wurden von Raiders angegriffen. Ein guter Kampf, wir haben gesiegt und ein Schiff erbeutet. Ich habe meinen Klan und mir viel Ehre gemacht. Wir konnten diese Hunde entern bevor sie es machen konnten.

Die Gruppe scheint nicht so nutzlos zu sein wie ich dachte. Die Elfin hatte zwar etwas wenig Glück beim rüber springen, aber sie stürzte sich ehrbar in den Kampf, das muss man ihr lassen. Auch der Elf kam später noch dazu.

Er scheint jedoch etwas tollpatschig zu sein. Ist mir direkt in die Arme gesprungen. Aber er zeigt Mut wie seine Gefährtin. Die Restliche Gruppe kämpfte vom anderen Schiff aus wurde mir gesagt. Der Hempfling hat wohl gezaubert.

Die Menschin soll eine talentierte Bogenschützin sein. Nach unserem Sieg wechselten wir das Schiff und nahmen das kleine ins Schlepp.

4. Tag:
Wir sind am Zielort. Ich habe die Erlaubnis erhalten die Gruppe zu begleiten. Wir suchen eine Pflanze. Beim Suchen bin ich etwas mit dem Hempfling, er heißt Georg, ins Gespräch gekommen. Er scheint eine Menge zu wissen und gute Kontakte zu haben.

Ich erzähle ihm von meinem Problem. Er scheint sehr interessiert zu sein, wenn auch mehr daran, etwas über dei Krankheit zu lernen, als meinen Klan zu retten. Er bietet mir die Hilfe seiner Gruppe an. Eine neue Chance.

Ich nehme an und werde mich nach dieser Fahrt dieser Gruppe anschließen. Die Pflanzen haben wir gefunden.

7. Tag:
Wir sind Heute dem begegnet was der Grund für unsere Patrouillenfahrten ist. Wir haben ein Handelsschiff getroffen was bei Dämmerung angegriffen wurde. So konnte der Elf es überhaupt erst sehen. Er erblickte die Feuersäulen die das Handelsschiff fast zerstört hätten.

Der Elf streitete sich mit dem Käpt’n, verlangte das er sofort nach Kratas zurück segelt. Aber der Steinbruder und der Käpt’n blieben hart. Wir haben eines von den Dingern davon vom Himmel geholt. Der Rest ist geflohen. Wir konnten das Schiff tatsächlich retten.

Bei den Angreifern handelt es sich um Horrorkonstrukte. Ein gewaltiges Maul, statt Arme hat es Öffnungen aus dennen es die Feuersäulen schießt. Ich habe ein ungutes Gefühl dabei. Etwas stimmt mit dieser Stadt und den Luftschiffen nicht.

8. Tag:
Ich habe meinen Sold erhalten und mich der Gruppe angeschlossen. Es gab für jeden noch einen Pfandbrief für das erbeutete Schiff. Eine fürstliche Summe (1590s p.P.), Silber rettet jedoch meinen Klan nicht.

Wir haben die Pflanzen bei einer Elfin abgegeben. Sie stellt darauß ein Gift und Gegengift her. Ich helfe Georg wo ich kann. Er meinte er schreibt seinen Kollegen.

Einen Tag später sind die Tinkturen fertig. Jeder von uns erhielt ein Gegengift. Wir suchen wohl eine Möglichkeit das Gift zu verfolgen wenn es übergeben wurde. Die Gruppe kennt eine Bardin die wohl helfen kann und will sie suchen.

Wir finden die Bardin und diese empfiehlt uns einen Geisterbeschwörer namens Nadriax aufzusuchen. Nur Georg und Ven’Dahlian der Elf dürfen Nadriax sehen.

Denie die Elfin und ich warten vor dem Haus. Als sie rauskommen ist wohl alles abgemacht. Nadriax hat wohl auch schon seine Bezahlung erhalten. Es geht um Dolche, die Gruppe scheint bei diesem Thema etwas angespannt. Ich werde dazu nicht weiter nachfragen.

12. Tag:
Georg hat Heute die Übergabe von dem Gift gemacht. Denie und Ven’Dahlian haben es erfolgreich verfolgt. Wir brauchten die Hilfe vom Geisterbeschwörer nicht. Der Auftraggeber scheint ein Troll zu sein.

Dieser hat das Gift vom Boten entgegengenommen und kurz darauf einen Elf zum Duell gefordert. Der Elf scheint ein großer Anführer einer Söldnergruppe zu sein. Er hat den Elf nicht über das Gift aufgeklärt.

Eine Schande, er wird die Ehre aller Trolle beschmutzen wenn er diesen dreckigen Trick nutzt. Morgen soll das Duell vor den “Stables” sein. Wir sind uns einig dem Duell beiwohnen zu wollen.

Ich schlug vor dem Troll ins Gewissen zu reden. Wenn er Ehre hat wird er dem Elf vom Gift erzählen. Die Gruppe ist vorsichtiger, sie vermuten das mehr dahinter steckt.

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Arrcena

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